Impact-Studie 2026
Fryd Impact-Studie 2026

Was verändert
ein Garten?

1.207 Gärtnerinnen und Gärtner haben uns im Juli 2026 erzählt, was das Gärtnern mit ihnen und ihrer Umgebung macht. Wir glauben: Gesellschaftlicher Wandel fängt im Garten an. Hier sind die Ergebnisse, ganz ehrlich.

0Teilnehmende aus DACH, UK und weiteren Ländern
0%haben ihr Gartenwissen erweitert
0%haben mehr Freude am Gärtnern als früher
0+ haBeetfläche, zusammen mehr als 5 Fußballfelder
Illustration: Gärtnerin mit Erntekorb
Die Studie

Wen wir gefragt haben

Eine Online-Befragung unter den Leserinnen und Lesern unseres Newsletters, auf Deutsch und Englisch. Geantwortet haben vor allem erfahrene Gemüsegärtner:innen: im Median 8 Jahre Anbau-Erfahrung, 62% sind über 50.

0

Antworten

1.111 aus der deutschsprachigen Umfrage, 96 aus der englischen. Vollständige Fragebögen, 1. bis 6. Juli 2026.

0%

echte Selbstversorger

decken mindestens ein Viertel ihres Gemüsebedarfs aus dem eigenen Garten.

0

gärtnern ohne Fryd

Unsere Vergleichsgruppe. So können wir trennen, was Gärten bewirken und was davon mit Fryd zu tun hat.

Impact auf die Natur

So ökologisch gärtnern
engagierte Hobbygärtner:innen

Private Gärten sind Rückzugsorte für Insekten und Vögel. Wie konsequent unsere Community gärtnert, hat selbst uns überrascht:

Wo Fryd einen Unterschied macht

Insgesamt gärtnern beide Gruppen auf ähnlichem Niveau. Aber bei den Praktiken, die man lernen und planen kann, liegen Fryd-Nutzer:innen vorn. Schalte um:

Blühende Pflanzen für Insekten91%
Vielfältiger Anbau in Mischkultur87%
Torffreie Erde74%

Dazu passt: 85% der Nutzer:innen gärtnern nach eigener Aussage ökologischer als früher, ohne Fryd sind es 79%.

Impact auf Menschen

Gärtnern verändert, wer man ist

Wir haben gefragt, was sich verändert hat, seit die Teilnehmenden gärtnern. Ein Garten macht nicht nur Beete fruchtbar. Er baut Wissen auf, gibt Sicherheit und macht schlicht glücklich.

Dass Ernte und Schädlinge hinter Wissen und Freude liegen, ist übrigens ein gutes Zeichen für die Datenqualität: Wetter, Schnecken und Boden lassen sich von niemandem beeindrucken, auch nicht von einer App.

Der Fryd-Anteil

Und wie viel davon ist Fryd?

Die unbequemste Frage haben wir direkt gestellt: Wie viel von dem, was sich in deinem Garten verändert hat, schreibst du Fryd zu? Die Antworten sind ehrlich, und genau deshalb glauben wir ihnen.

Zur Einordnung: Viele der erfahrensten Gärtner:innen holen sich bei Fryd kein Wissen mehr, sie geben es weiter. Ein "Gar nichts" ist oft die Antwort von jemandem, der für andere die Lernquelle ist.

Konkret geholfen hat Fryd hier:

Planung und Beetgestaltung 65% Gartenwissen 42% Dranbleiben und Motivation 28% Pflanzengesundheit und Schädlinge 20% Ökologisches Gärtnern 15%

Je länger mit Fryd, desto größer der Anteil

Das stärkste Muster der Studie. Zieh den Regler und schau, was mit der Nutzungsdauer passiert:

Illustration: wachsender Sprössling
2%schreiben Fryd mindestens die Hälfte ihrer Veränderung zu
4%nennen Fryd als eine ihrer wichtigsten Lernquellen
ohne
Fryd
bis 3
Monate
3 bis 6
Monate
6 bis 12
Monate
über
1 Jahr
über
3 Jahre

Gruppe: ohne Fryd, n=186

schreiben Fryd mindestens die Hälfte ihrer Veränderung zu nennen Fryd als eine ihrer wichtigsten Lernquellen
Daten als Tabelle
NutzungsdauerAttribution ≥ 50%Fryd als wichtige Lernquelle
ohne Fryd (n=186)2%4%
bis 3 Monate (n=161)12%25%
3 bis 6 Monate (n=120)20%37%
6 bis 12 Monate (n=174)17%48%
über 1 Jahr (n=461)36%59%
über 3 Jahre (n=93)43%74%

Was das bedeutet

Gärten verändern Menschen. Fryd beschleunigt diese Entwicklung: Unter denen, die Fryd seit über drei Jahren nutzen, schreiben mehr als vier von zehn der App mindestens die Hälfte der eigenen Entwicklung zu. Ein Kausalbeweis ist das nicht, dafür bräuchte es Langzeitdaten. Aber es ist genau das Muster, das man sehen will, wenn ein Werkzeug wirkt.

Stimmen aus der Studie

Was Gärtner:innen uns geschrieben haben

"Fryd ist mein einziges Social Media, weil es mir keine Zeit stiehlt, sondern mich motiviert, mein Handy wegzupacken und in den Schrebergarten zu radeln."
Nutzerin seit über einem Jahr
"Der Austausch mit der Community ist Gold wert. Es gibt immer jemanden, der Bescheid weiß, und einen so wertschätzenden Umgang miteinander."
Nutzerin seit über einem Jahr
"Durch Fryd habe ich viel mehr unterschiedliche Gemüsesorten in meinem Beet und die Aussaat- und Pflanzzeitpunkte besser im Blick."
Nutzerin seit einigen Monaten
"An den heißen Tagen habe ich gemerkt, wie wichtig Schatten und begrünte Fläche auch für mich als Mensch sind."
Transparenz

Wo die Studie an ihre Grenzen kommt

Wir veröffentlichen diese Ergebnisse, weil wir an sie glauben. Und damit man ihnen glauben kann, gehören die Einschränkungen dazu:

Selbstselektion

Wer einen Garten-Newsletter liest und freiwillig teilnimmt, gehört zu den engagiertesten Gärtner:innen. Die Öko-Werte beschreiben unsere Community, nicht alle Hobbygärtner:innen.

Befragung, kein Experiment

Selbstauskünfte, eine Momentaufnahme. Der Zusammenhang mit der Nutzungsdauer kann auch daher kommen, dass bleibt, wem die App hilft. Für Kausalaussagen bräuchte es Langzeitdaten, an denen wir arbeiten.

Erfahrene unterschätzt

Wer schon immer ökologisch gärtnert, musste bei "ökologischer als früher" ablehnen. Mehrere Teilnehmende haben uns genau das geschrieben. Die Veränderungswerte unterschätzen die Realität eher.

Fragen zur Methodik, Interesse an den aggregierten Daten oder an einer Zusammenarbeit? Schreib uns: florian@fryd.app

Die Studie wächst weiter.
Dein Garten auch?

Fryd ist der Gemüsegarten-Planer mit der größten Garten-Community im deutschsprachigen Raum: Beete planen, Mischkultur meistern, von über 400.000 Gärtner:innen lernen.

Gesellschaftlicher Wandel fängt im Garten an.

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